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Wie verhielt sich die Aufsichtsbehörde – Die Regierung von Schwaben ?

Hallo,

heute belege ich weitere Inhalte der Berichterstattung der WiWo online vom 17.11.2016.

Wie verhielt sich in 2007 die durch meinen Angehörigen informierte Aufsichtsbehörde, die Regierung von Schwaben?

Am 11.09.2007 informierte mein Angehöriger die Regierung von Schwaben telefonisch. Dabei wurde gebeten, die Anmerkungen schriftlich bei der Behörde einzureichen. Diesem Wunsch kam mein Angehöriger nach.

Hier das Schreiben vom 12.09.2007 an die Regierung von Schwaben:

Schreiben vom 12.09.2007 an Reg. v. Schwaben

Aufgrund des Schreibens meines Angehörigen vom 12.09.2007 forderte die Regierung von Schwaben von der Stadtsparkasse Aichach eine Stellungnahme an.

Hier die Stellungnahme der Stadtsparkasse Aichach vom 02.10.2007:

Stellungn. StSpk. AIC 02.10.2007-001Stell.nahme StSpk. AIC 02.10.2007-002

Dieser Stellungnahme können Sie entnehmen, dass seitens der Sparkasse behauptet wird, dass kein Gerichtsvollzieher zur Durchsetzung des gerichtlichen Vergleichs notwendig war.

Ferner erhielt gleichzeitig mein Angehöriger ein Schreiben vom 02.10.2007 aus dem zu ersehen ist, dass die Behauptung, es wurde ein Gerichtsvollzieher eingesetzt von der Sparkasse als „wahrheitswidrige Sachverhaltsbehauptung“ beurteilt wurde und für den Fall der Wiederholung dieser Äußerung die Prüfung von strafrechtlichen Schritten angedroht wurden.

Hier das Schreiben vom 02.10.2007:

Schreiben von St.Spk. AIC 02.10.2007

Damit Sie sich selbst ein Bild von der damaligen Situation machen können, lege ich Unterlagen über den Einsatz des Gerichtsvollziehers nachfolgend bei. Sie können selbst entscheiden, ob ein Einsatz erfolgt ist und ob es wahrheitswidrig ist, zu behaupten, dass ein Einsatz erfolgte. Zudem wird auch auf das Kapitel „Gerichtsvollzieher – Einsatz zum Schutze des Augenlichts“ in der Kopfzeile verwiesen.

PDF (1)-002PDF (1)-001

Mein Angehöriger reagierte auf die Anschuldigung und Drohung der Stadtsparkasse Aichach vom 02.10.2007 mit folgendem Antwortschreiben an die Regierung von Schwaben am 07.10.2007.

Hier das Schreiben vom 07.10.2007 von meinem Angehörigen an die Regierung von Schwaben:

Erwiderung vom 07.10.2007
Daraufhin erklärte sich die Regierung von Schwaben bereit, in ihren Behördenräumen ein Gespräch mit folgenden Anwesenden durchzuführen.

Die Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Aichach, der zweite Vorstand der damaligen Stadtsparkasse Aichach, der damalige Vertriebsleiter, zwei Mitarbeiter der Regierung von Schwaben, sowie mein Angehöriger und ich waren damals am 16.01.2008 bei diesem Gesprächstermin anwesend.

Hier das Schreiben der Regierung von Schwaben vom 17.12.2007:

Schreiben der Reg. v. Schwaben v. 17.12.2007-001Schreiben der Reg. v. Schwaben v. 17.12.2007-002

 

Trotz des zustandegekommenen Gesprächstermins am 16.01.2008 erklärte sich die Regierung von Schwaben bereits vor diesem Gespräch mit dem oben genannten Schreiben vom 17.12.2007 für nicht zuständig. Im Gesprächstermin am 16.01.2008 konnte lediglich noch vereinbart werden, dass mein Angehöriger in regelmäßigen Abständen weiterhin mit der Regierung von Schwaben zur Erörterung der weiteren Entwicklungen meines Arbeitsverhältnisses in Verbindung treten wird und ein Zwischenzeugnis erstellt wird.

Die ungewöhnliche und unhaltbare Darstellung der Sparkasse, dass kein Gerichtsvollzieher eingesetzt war und die Drohung mit strafrechtlichen Schritten wurde von der Regierung von Schwaben, als einer Aufsichtsbehörde, die die gesetz- und satzungsmäßigen Bestimmungen überwachen soll, nicht gewürdigt.

 

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

ich werde Sie weiterhin über Teile meiner Geschichte hier zu gegebener Zeit informieren.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Ihr Markus Freudling

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Die 4. unberechtigte Abmahnung

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

heute möchte ich auf einen Teil des Presseartikels der WiWo online vom 17.11.2016 näher eingehen. Wie Sie aus dem Artikel entnehmen konnten, erhielt ich im Oktober 2005 die 4. unberechtigte Abmahnung, in der mir aufgrund angeblicher „wiederholter Verweigerung der Arbeitsleistung“ beim nächsten mal der angeblichen Arbeitsverweigerung die Kündigung in Aussicht gestellt wurde.

Hier die Abmahnung vom 04.10.2005:

4. Abmahnung

Daraufhin nahm ich mein Recht in Anspruch, eine Stellungnahme zu der Abmahnung abzugeben.

Hier die Stellungnahme zur Abmahnung vom 04.10.2005:

Stellungnahme 4. Abmahnung-001Stellungnahme 4. Abmahnung-002

Am 26.10.2005 erhielt ich dann durch meinen damaligen Vorgesetzten das Rücknahmeschreiben der 4. Abmahnung des Vorstandes der Sparkasse ausgehändigt.

Hier das Schreiben zur Rücknahme der 4. Abmahnung:

Rücknahme 4. Abmahnung
Um Ihnen auch weiterhin genauere Informationen zu meiner Geschichte zur Verfügung zu stellen, werde ich in den nächsten Wochen immer wieder entsprechende Schriftstücke hier veröffentlichen.

Ihr Markus Freudling

Eine traurige unglaubliche bayerische Geschichte – wahr und belegbar!!!

Dieser Blog wird sich mit diesem, meinem zweiten Arbeitgeber beschäftigen. Damit Sie sich einen Überblick über dieses Arbeitsverhältnis machen können, habe ich als nächstes einen Link zu einem Artikel der WirtschaftsWoche online vom 17.11.2016 eingefügt. Dieser Artikel beschreibt Ihnen die Entwicklung von 2001 bis heute.

Hier der Link:

http://www.wiwo.de/unternehmen/banken/ex-sparkassen-filialleiter-es-war-die-totale-zerstoerung-meiner-person/14810134.html

Liebe Leserinnen und Leser,

ich stehe Ihnen gerne für Fragen zu dieser Geschichte zur Verfügung und freue mich auf spannende Diskussionen mit Ihnen.

Ihr

Markus Freudling